#performingsafety

#performingsafety

Wir freuen uns, im Rahmen unseres Projektes #performingsafety die Produktions- und Präsentationsräume der freien darstellenden Künste bei ihren Öffnungsprozessen begleiten und individuell unterstützen zu können: In monatlichen Austauschformaten möchten wir den solidarischen Wissenstransfer fördern, in digitalen Workshops widmen wir uns den dringlichsten Fragen. Dank der Förderung durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa können zudem die Kosten für Betriebsärzt:innen und Fachkräfte für Sicherheit übernommen werden.

#performingsafety richtet sich explizit an Produktions- und Präsentationsräume aller Formen und Genres der darstellenden und performativen Künste in Berlin. Präsentierende Organisationen ohne festen eigenen Ort und mit dezentralen Angeboten oder Arbeiten im öffentlichen Raum sind dabei explizit mitgemeint. Willkommen sind natürlich auch Vertreter*innen anderer Kunstsparten, die performative Programmelemente planen oder Kolleg:innen von außerhalb.

ACHTUNG!

#performingsafety ist bis Februar befristet – es bietet sich daher an, zeitnah mit uns im Kontakt zu treten!

Denn auch (oder vielleicht gerade!) für die Zeit nach dem Lockdown wird es Hygienekonzepte brauchen, die jetzt vorbereitet werden können. #performingsafety begleitet Produktions- und Präsentationsräume, aber auch Einzelprojekte und Einzelkünstler:innen der freien darstellenden Künste bei der Erarbeitung ihrer Hygienekonzepte. Die Kosten, die bei einer Abnahme der Konzepte durch Fachkräfte für Sicherheit und Betriebsärzt:innen anfallen, können im Rahmen des Projekts übernommen werden. 

Anmeldung und weitere Infos unter: performing.safety@pap-berlin.de

 

 

 

Kontakt

Christin Eckart:

performing.safety [at] pap-berlin.de

Aurora Kellermann:

performing.safety [at] pap-berlin.de