Open Call Branchentreff 2017

Vom 19. bis 21. Oktober 2017 findet der fünfte Branchentreff der freien darstellenden Künste Berlin im HAU Hebbel am Ufer statt.

Dank der Akteur*innen der freien darstellenden Künste hat sich der Branchentreff  in den letzten Jahren zu einem zentralen Verhandlungsort der aktuellen Themen der Performing Arts in Berlin entwickelt. Die Mischung aus praktischer Wissensvermittlung, kulturpolitischen Diskussionen, interdisziplinären Workshops, theatertheoretischen und -ästhetischen Diskursen spiegelt einerseits die breite Landschaft der Freien Szene wider und setzt darüber hinaus neue Impulse für die künftige Arbeit. Auch die Vernetzungsformate des Branchentreffs werden gut genutzt: Zahlreiche Kooperationen und Projekte fanden hier ihren Ausgangspunkt.

Zentrale inhaltliche Schwerpunkte des diesjährigen Branchentreffs sind:

  • Aktuelle und zukünftige Kulturpolitik
  • Aktuelle Diskurse in den Theaterwissenschaften
  • Thematisierung und Erzählungen von Gefühlen in den zeitgenössischen Performing Arts

Wie jedes Jahr möchten wir dazu Fragestellungen und Themen in den Mittelpunkt stellen, die Sie und Euch – die Akteur*innen der freien darstellenden Künste Berlins – bewegen und beschäftigen. Daher suchen wir thematisch ausformulierte Vorschläge für Formate – nicht nur in den oben genannten inhaltlichen Schwerpunktfeldern.

Wir freuen uns über Vorschläge (jeweils max. eine DIN A4 Seite) unter Angabe des Formats (Vortrag, Workshop, Diskussionsrunde, etc.) und möglicher Teilnehmer*innen bzw. Zielgruppen, die erreicht werden könnten.

Die Vorschläge können bis zum 23. April 2017 als .pdf unter:
franziska.janke(at)pap-berlin.de eingereicht werden.

Um die Einreichungen nicht-deutsch-sprechender Akteur*innen zu ermöglichen, akzeptieren wir auch gerne Vorschläge in Englisch, Französisch und Arabisch.

Die Vorschläge werden im Programmteam ausgewertet. Die Entwicklung und Einreichung des Vorschlages können leider nicht vergütet werden. Bei Umsetzung des Vorschlages im Rahmen des 5. Branchentreffs wird aber der/dem Vorschlagenden ein Honorar für die Durchführung gezahlt.