Sabrina Apitz

Sabrina Apitz studierte, Publizistik, Theater- und Kommunikationswissenschaft sowie Ethnologie an der Freien Universität Berlin und der Universidad Católica del Perú in Lima. Als freiberufliche Projektmanagerin und Kuratorin konzipiert und organisiert sie internationale Konferenzen, Symposien und Workshops in den Bereichen Kultur und digitale Gesellschaft, darunter die internationale Konferenzen EINBRUCH DER DUNKELHEIT (2014) und UN|COMMONS (2015) in Kooperation mit der Volksbühne Rosa-Luxemburg-Platz, sowie der Workshop TACIT FUTIRES #2 im Rahmen der Transmediale 2016. Als Trainerin entwickelt sie non-formale Bildungsangebote für Fachkräfte der internationalen Jugendbildungsarbeit und ist Lehrbeauftrage an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK). In diesen Themenfeldern ist sie auch als Moderatorin, Redakteurin und Journalistin tätig, unter anderem für die Berliner Gazette, Wikimedia Deutschland sowie Jugend für Europa, der deutschen Nationalagentur für das Programm Erasmus+ Jugend in Aktion. Sie ist Mitbegründerin der Europäischen Gemeinschaft für Kulturelle Angelegenheiten (EGfKA), ein Berliner Theaterkollektiv, das seit seiner Gründung 2012 postdramatische und klassische theatrale Formen mit fundierter Theoriearbeit und einer klaren politischen Haltung verbindet.

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